Vereine, Institutionen und Organisationen

Elternverein

Besuchen Sie die Homepage des Elternvereins !

Der Elternverein der Volksschule Trausdorf wurde am 27. September 1985 gegründet. Die Notwendigkeit und Idee dazu ergab sich aus dem Umstand, dass viele Anschaffungen für den Unterricht nicht von der Schule beziehungsweise der Gemeinde bewältigt werden konnten und Schulveranstaltungen beziehungsweise schulnahe Feste nicht oder nur erschwert zu veranstalten waren. Aus diesen Gründen findet sich in den Vereinsstatuten als Zweck des Elternvereines die „Unterstützung der Volksschule Trausdorf und deren Kinder“.

Der Elternverein der Volksschule Trausdorf ist zwar ein behördlich eingetragener und autarker Verein, arbeitet aber seit der Gründung vorbildlich und sehr kooperativ sowohl mit dem Lehrerteam der Volksschule als auch mit der Gemeinde als Schulerhalter zusammen.

Seit der Gründung des Elternvereines wurden zahlreiche Feste organisiert. Der Erlös aus diesen Veranstaltungen kommt einerseits Anschaffungen für die Schule zugute, andererseits wird auch der Besuch von schulbezogenen Veranstaltungen gefördert.

Der Verein finanziert sich ausnahmslos aus den Mitgliedsbeiträgen und den Erträgen aus den organisierten Veranstaltungen. Als fixe Bestandteile im Jahreskreis der Schule finden sich jährlich neben anderen Veranstaltungen der Kindermaskenball, ein mehrtägiger Ausflug der Schulkinder sowie das Schulabschlussfest.

Der Vorstand setzt sich aus den behördlich erforderlichen Funktionsträgern zusammen; als weitere Mitglieder fungieren Beiräte und Beirätinnen (ordentliche Mitglieder) sowie außerordentliche Mitglieder (Elternteile von Kindern der Volksschule Trausdorf).

Um die doch umfangreiche Arbeit des EVT meistern zu können, sind natürlich alle Eltern eingeladen, aktiv daran teilzunehmen. Der Elternverein freut sich über jedes neue ordentliche Mitglied.

Postalisch ist der Verein erreichbar unter der Adresse der Volksschule Trausdorf, 7061 Trausdorf, DDr. Stefan Laszlo Platz 2, Elternverein. Die telefonische Erreichbarkeit der Mitglieder des Vorstandes findet sich als Aushang im Eingangsbereich der Volksschule.

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Trausdorf wurde im Jahre 1889 gegründet. Bereits im Gründungsjahr besaß unsere Wehr eine eigene „Spritze“ (Handdruckspritze), welche sich im alten „Spritzenhaus“ in der Oberen Hauptstraße befand.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Feuerwehrwesen neu geregelt. 1946 kam es zur „Wiedergründung“ der „Freiwilligen Feuerwehr Trausdorf“. Im Jahre 1968 wurde in der Magdalenagasse ein neues Feuerwehrhaus errichtet und das alte Spritzenhaus im Jahre 1975 abgerissen.

Das erste Tanklöschfahrzeug wurde 1977 mit Unterstützung der Gemeinde und der Landesregierung angekauft. 1983 erhielt die Wehr ein Kleinlöschfahrzeug. Da das Feuerwehrhaus einerseits zu klein und andererseits nicht mehr den Sicherheitsvorschriften entsprach, erfolgte im Jahre 1993 der Abbruch des alten sowie der Bau des neuen Feuerwehrhauses.

Zuletzt wurden ein neues modernes Tanklöschfahrzeug sowie ein Kleinlöschfahrzeug angeschafft, sodass die Ausstattung der Wehr dem neuesten technischen Stand entspricht. Die Feuerwehr Trausdorf besitzt ein Bergeset, welches bei der Bergung von verunfallten Fahrzeuglenkern eingesetzt wird. Weiters kommen Atemschutzgeräte bei Brandeinsätzen zum Einsatz.

Bereits seit mehreren Jahren leisten die Kameraden der FF-Trausdorf ihren Dienst bei den Brandsicherheitswachen bei den Seefestspielen in Mörbisch und bei den Opernfestspielen in St. Margarethen. Die Zahl der Einsätze steigt von Jahr zu Jahr, wobei es sich großteils um technische Einsätze handelt. Aber auch Brände konnten in den letzten Jahren erfolgreich und rasch bekämpft werden. Derzeit befinden sich 53 Feuerwehrleute im aktiven Stand. Fünf Personen sind im Reservestand und sieben Jugendliche gehören der Jugendfeuerwehr an.

Feuerwehr Trausdorf

Nach dem Rücktritt des beliebten und erfolgreichen Kommandanten OBI. Anton Filipich  übernahm mit Beginn des Jahres 2015 Georg Lichtenberger die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Trausdorf.

Besuchen Sie die Freiwillige Feuerwehr Trausdorf im Internet!

IGEST

IGEST

Die IGEST wurde 1989 gegründet. Der unmittelbare Anlass für die Gründung des Vereins waren fladenartige Verschmutzungen des Seewassers. Der Verein sieht seine Hauptaufgabe darin, die Interessen der Siedler wahrzunehmen (z. B.: die Verhinderung der Trassenführung der S31 nahe der Seesiedlungen). Die IGEST organisiert unter anderem die jährliche Baum- und Strauchschnittentsorgung.

Seit 1992 erscheint die "Seezeitung" als offizielles Informationsblatt der Seesiedler.

Erwähnenswert wäre auch, dass sich die IGEST für eine Postzustellung im Bereich der Feriensiedlungen und für die Versorgung mit Gas eingesetzt hat.

Kontakt: Rudolf Hartl, derzeit Obmann, Telefon: 06641120500.

Kroatischer Kulturverein

Der Kroatische Kulturverein mit Sitz in Eisenstadt wurde 1929 gegründet und hat in vielen kroatischen Gemeinden Ortsgruppen, so auch in Trausdorf. Eine Hauptaufgabe ist die Erhaltung der burgenländischkroatischen Sprache und Kultur in den kroatischen Gemeinden des Burgenlandes.

Auch heute spricht ein größerer Teil der Ortsbevölkerung die „archaische“ kroatische Sprache. Der Kroatische Kulturverein organisiert kroatische Veranstaltungen sowie Ausflüge und versucht mit diversen Aktivitäten den Wert unserer südslawischen Sprache herauszustreichen und zu pflegen. Die Ortsgruppe Trausdorf besteht aus rund 100 Mitgliedern.

Laurentiuschor

Der Laurentiuschor wurde im Herbst 1965 als gemischter Chor unter der Leitung von Magister Zlatka Gieler gegründet. Bereits während der Jahre davor waren zu besonderen Kirchenfesten die Messen von einem Frauenensemble unter der Leitung des Schuldirektors und Kantors Alfons Kornfeind gestaltet worden.

Zum ersten Mal erklang nach intensiven Proben der Chor zu Weihnachten 1965. In den folgenden Jahren trat der Kirchenchor traditionell zu Weihnachten, Ostern, Fronleichnam sowie besonderen Anlässen auf. Auf dem Programm standen Chöre und Lieder in kroatischer Sprache, sowie Werke der Weltliteratur wie zum Beispiel Wolfgang Amadeus Mozarts „Ave verum“. Es wurden auch einige Messen und Psalmen von Stefan Kocsis einstudiert.

Nach elf Jahren kam es zu einer Krise und so entschloss man sich, anstelle des gemischten Chores einen Kinderchor zu gründen. Auch dieser Chor trat in der Kirche und bei besonderen Anlässen auf; weiters wurden CDs, sowie Kassetten mit Liedern und Märchen aufgenommen. Mit dem Heranwachsen der Kinder nahm der gemischte Chor wieder seine Tätigkeit auf.

In den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde zwei Mal eine Radiomesse gestaltet. Stefan Kocsis hatte für den Laurentiuschor und das Instrumentalensemble die "Trajštofska maša" komponiert. Zu den Höhepunkten zählt unter anderem das Mitwirken bei der Papstmesse 1988. Seit im Jahr 1983 die Kirche eine neue Orgel erhielt, wird der Tag der Kirchenmusik um den 22. November, dem Fest der hl. Cäcilia, mit einem Konzert begangen. Im Oktober 2005 feierte der Kirchenchor mit einer Messe sowie einem Festakt das 40-jährige Bestehen.

Mietergemeinschaft Feriensiedlung Trausdorf II

Der Verein führt den Namen „Mietergemeinschaft Feriensiedlung Trausdorf II“. Die Vereinsgründung erfolgte 1975. Der Vorstand des Vereins besteht aus sieben ehrenamtlich tätigen Personen und zählt rund 167 Mitglieder (Stand 1. 1. 2008). Jährlich findet eine Generalversammlung statt.

Mietergemeinschaft Pergersee

Der Verein hat im Wesentlichen folgende Aufgaben:

  • Die Wahrung der Mieterinteressen
  • Die Instandhaltung und Pflege der Anlage „FS Trausdorf II"
  • Die Pflege geselliger Zusammenkünfte - Dadurch soll das Gemeinschaftsgefühl entwickelt und die Lebensfreude geweckt werden.
  • Zum Zwecke der gemeinsamen Tätigkeiten werden gesellige Unterhaltungen, Vorträge und behördlich genehmigte Feste durchgeführt.
Pfarre Trausdorf

Katholische Pfarrkirche Trausdorf

Die spätbarocke katholische Pfarrkirche hl. Laurentius wurde 1764 bis 1767 auf den Resten der alten Kirche, die 1614 vollendet wurde, und der Michaelerkapelle errichtet. 1769 wurde der Turm aufgestellt.

Hochaltar

Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1897, ein mächtiger, neubarocker Aufbau mit geschweiftem Volutenaufsatz über ionischen Säulen. Das Altarbild stellt den Hl. Laurentius dar, die Seitenfiguren die Heiligen Joachim und Anna. Drei weitere Altäre wurden errichtet und dem Gekreuzigten, der Muttergottes und dem hl. Nikolaus gewidmet. In der Pfarrkirche findet man auch eine Marienstatue aus dem Jahre 1649.

 

Pfarramt

Das unmittelbar neben der Pfarrkirche gelegene Pfarramt (Foto rechts) wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und ist bereits mehrmals umgebaut worden. An der Grundstruktur wurde aber wenig verändert.

 

Pfarrscheune

Die Pfarrscheune (Foto links) wurde in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts revitalisiert und war unter anderem Austragungspunkt der beliebten Weinkost. Nach einem mehrjährigen Dornröschenschlaf wurde die Pfarrscheune 2002 umgebaut, um den Anforderungen eines modernen Veranstaltungszentrums gerecht zu werden.

Besuchen Sie die Pfarre Trausdorf auf ihrer eigenen Homepage im Internet!

Zum Gedenken an Bischof Stefan László, dessen Geburtstag sich 2008 zum 95. Mal jährte, und anlässlich des Jubiläums "20 Jahre Papstbesuch" fand von 19. Juli bis 10. August 2008 eine große Gedenkausstellung im Sozialzentrum Trausdorf statt.

SC Trausdorf

Hätten sich im Jahr 1966 die Herren

  • Felix Grafl (Bewag) als Obmann
  • Franz Machtinger als Obmannstv.
  • Stefan Machtinger als Schriftführer
  • Felix Grafl (Amtswart) als Kassier

um nur die Wichtigsten zu nennen, nicht zur Konstituierung des ersten Vorstandes zusammengefunden, wer weiß wie lange es noch gedauert hätte, bis es auch in Trausdorf zu einem geregelten Spielbetrieb gekommen wäre.

Der erste Sportplatz wurde schließlich auf dem Areal des nunmehr stillgelegten Flugplatzes angelegt. Konkret befand sich die erste Sportstätte des SC Trausdorf am Ende der jetzigen Waldgasse, die seinerzeit auch nicht mehr als ein schmaler unbefestigter Feldweg war, und zwar direkt beim Waldanfang (vis a vis der jetzigen Hubertuskapelle).

Erst nach 22 Jahren konnte der SC Trausdorf erstmals Meisterehren erringen, und den Fußballkeller endlich verlassen. Doch was in den vorangegangenen zwei Jahrzehnten nicht nach Wunsch verlaufen war, holte der SC Trausdorf nach dem Aufstieg in bravouröser Art und Weise nach.

Innerhalb der nächsten acht Jahre standen unsere Fußballer nach der Endabrechnung noch zweimal auf der obersten Stufe der Erfolgsleiter, sodaß der SC Trausdorf es sogar bis in die Landesliga schaffte. Seitdem pendelt der SC Trausdorf zwischen Landesliga und II. Liga hin und her und setzt auch in schweren Zeiten sportlich und wirtschaftlich ein stetes konstantes Zeichen.

Zur Website des SC Trausdorf

Tamburica Trausdorf

Die Tamburica Trausdorf zählt zu den ältesten und erfolgreichsten Tamburica-Ensembles im Burgenland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1959 kann sie auf eine Vielzahl an Auftritten und Konzerten im In- und Ausland sowie Ton-Aufnahmen zurückblicken.

Tamburica Trausdorf

Die Tamburica-Gruppe aus Trausdorf wurde erstmalig im Jahr 1934 vom Schuldirektor Adalbert Kuzmich gegründet und ging hierbei aus dem seit 1931 bestehenden Kirchenchor hervor.

Im Jahr 1959 wurde die Gruppe von Adalbert Kuzmich wieder ins Leben gerufen, um die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg begonnenen musikalischen Ambitionen in Trausdorf nach erzwungener Unterbrechung wieder fortzuführen. Anfangs formierte sich die Gruppe ausschließlich aus Männern und bestand aus sechs Mitgliedern. Die ersten Auftritte fanden in Trausdorf statt, die Musiker traten - entgegen dem heutigen Erscheinungsbild in Trachten - in schwarzer Hose, weißem Hemd und Krawatte auf.

Das Interesse an der traditionellen Musik war dermaßen groß, dass im Jahr 1962 eine eigene Nachwuchsgruppe gebildet wurde. Zu den jungen Burschen gesellten sich auch erstmals die jungen Damen Trausdorfs. Die Leitung der Erwachsenengruppe übertrug Adalbert an seinen Sohn Otto, die der Jugendgruppe verblieb bei ihm.

1970 starb Adalbert Kuzmich und sein Sohn Otto Kuzmits übernahm die musikalische Leitung des gesamten Ensembles, das heißt Jugend- und Erwachsenengruppe. Es begann nun jene Phase, in der das Repertoire der Gruppe erweitert wurde. Man begnügte sich nicht mehr, nur Volksmusik zu spielen. Otto Kuzmits bemühte sich um Noten und man begann, sich konzertanter Literatur sowie sakralen Kompositionen zu widmen. Als weitere Bereicherung wurden in den 1970er Jahren auch Volkstänze erlernt.

Im Jahr 1992 ging die musikalische Leitung der Erwachsenengruppe an Dr. Wolfgang Kuzmits über. Wie schon eine Generation davor, verblieb der Unterricht der Kinder- und Jugendgruppe bei Vater Otto Kuzmits.

Die letzten Jahre sind von den Bemühungen bestimmt, insbesondere Spiel- und Aufführungspraxis zu verbessern. In Hinblick auf die Repertoiregestaltung ist man versucht, einerseits die traditionellen Lieder und Melodien weiter zu spielen. Andererseits finden auch aktuelle Kompositionen in entsprechender Bearbeitung ihren Einzug ins Programm des Ensembles.

Neben einer Erwachsenengruppe mit rund 35 MusikerInnen, gibt es auch eine Kindergruppe, um den Nachwuchs zu fördern.

Seit 1959 haben mehr als 500 MusikerInnen aus Trausdorf das Tamburicaspielen bei der Familie Kuzmits erlernt. Seit ihrem Bestehen konnte die Gruppe 16 Tonträger (LP/MC/CD) aufnehmen. Die aktuellen zwei Produktionen tragen den Titel "Zibrao sam si" (1996) sowie "Velik Špas" (2004) und präsentieren eine Auswahl des aktuellen Repertoires der Gruppe. Zahlreiche Auslandsreisen führten die Gruppe unter anderem nach Deutschland, Holland, Ungarn, Spanien und China.

Weitere Informationen über die Tamburica Trausdorf erhalten Sie auf der Homepage des Vereins: www.tamburica-trausdorf.at.

Tourismusverband Trausdorf

Tourismusverband Trausdorf

Der Tourismusverband Trausdorf wurde 1992 mit dem Ziel der Stärkung des Tourismus in der Gemeinde bzw. der Region gegründet. Die Organe des örtlichen Tourismusverbandes sind die Vollversammlung, der Vorstand, der Obmann (Obmannstellvertreter) und zwei Rechnungsprüfer. Der Vorstand besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern, wobei vier Mitglieder von der Wirtschaft und drei Mitglieder vom Gemeinderat analog der politischen Mehrheitsverhältnisse entsandt werden. Ab 2008 gehören seitens der Wirtschaft insgesamt 50 Mitglieder der Vollversammlung an. Seitens der Gemeinde wird jährlich eine Tourismusabgabe (Ortstaxe, Tourismusabgabe von Ferienwohnungen) eingehoben, die zu 75 % an den Tourismusverband weitergeleitet wird.

Tourismusverband Trausdorf

Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln werden zahlreiche Aktivitäten durchgeführt. Am burgenländisch-kroatischen Workshop, der 2007 bereits zum 13. Mal durchgeführt wurde, nehmen jährlich namhafte Künstlerinnen und Künstler aus dem Burgenland und Kroatien teil. In den Sommermonaten werden wöchentlich Tamburizzaabende veranstaltet, die nicht nur bei Gästen, sondern auch bei der Trausdorfer Bevölkerung auf großen Anklang stoßen. Besonderes Augenmerk legt man auch auf die Restaurierung der örtlichen Denkmäler und Kapellen. So wurden in den letzten Jahren unter anderem die Dreifaltigkeitssäule und das Papstkreuz, sowie die Magdalena- und Annakapelle wiederhergestellt. Zudem wurden bereits mehrere zweisprachige Informationen, wie eine Ortsbroschüre, ein Ortsplan oder Ansichtskarten, herausgegeben. Der Tourismusverband zählt zudem zu einem wichtigen Förderer der ortansässigen Vereine.

Die Funktionsperiode des Vorstandes beträgt – analog zur Funktionsperiode des Gemeinderates – insgesamt fünf Jahre. Bei der im Dezember 2007 durchgeführten Neuwahl wurde der bisherige Obmann Dr. Milan Kornfeind in seiner Funktion bestätigt.

Vorstand und Ersatzmitglieder

  • Obmann: Dr. Milan Kornfeind
  • Obmann-Stellvertreter: Ing. Wolfgang Zemlyak (MPA) 
  • Schriftführerin: Mag. Elisabeth Kirchmeir
  • Schriftführerin-Stv.: Bürgermeister Viktor Hergovich
  • Kassier: Alfred Handschuh
  • Weitere Vorstandsmitglieder: Wilma Wallner, Karolj Palkovich
  • Vertreter der Gemeinde: Bürgermeister Viktor Hergovich, Vizebürgermeister Alfred Handschuh und Gemeinderat Günther Karlich.
  • Ersatzmitglieder: Ing. Hildegard Weikovics-Haider, Mag. Elisabeth Kirchmeir, Günther Ugrinovics, Rudolf Neubauer

Förderung beantragen

Der Tourismusverband Trausdorf unterstützt örtliche Veranstaltungen nach fix festgelegten Richtlinien mit Subventionen. Die Förderung muss schriftlich beantragt werden. Um die Abwicklung zu erleichtern, werden die Veranstalter gebeten, das Antragsformular auszufüllen. Einfach PDF-Datei öffnen, ausfüllen, ausdrucken und an den Tourismusverband Trausdorf schicken.

Logos downloaden

Wenn ein Veranstalter eine Förderung des Tourismusverbandes Trausdorf in Anspruch nimmt, ist er verpflichtet, das Logo des Tourismusverbandes im Zusammenhang mit der Veranstaltung zu verwenden, zum Beispiel auf Plakaten, Einladungen oder bei der Veranstaltung selbst.

Um die Abwicklung zu vereinfachen, bietet der Tourismusverband auf diesem Wege die Möglichkeit an, verschiedene Versionen des Logos in Druckqualität herunterzuladen.

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Urbarialgemeinde Trausdorf

Die Urbarialgemeinde Trausdorf wurde 1864 gegründet. Grundlage dafür war ein Vergleich zwischen dem Grundherrn Karl von Mészáros de Nagy-Lütse als Bevollmächtigtem von Fürst Paul III. Anton Esterházy und den „Trauersdorfer Grundbesitzern“. Auf Basis dieses Vergleiches gingen große Flächen von Ackerland, aber auch Weideflächen und Wald in Gemeinschaftsbesitz (Bauern und Kleinhäusler), teilweise aber auch in Privatbesitz über.

Der Urbarialbesitz wurde in den Anfängen von der damaligen Gemeindeverwaltung wahrgenommen. Erst 1932 fand die Gründungsversammlung der Urbarialgemeinde statt. Der Gemeinschaftsbesitz umfasste damals knapp über 2000 Anteile und teilte sich auf 175 Besitzer auf.

Derzeit werden im Grundbuch insgesamt 2062 Besitzeranteile ausgewiesen. Der Gesamtbesitz der Urbarialgemeinde beträgt insgesamt rund 151 ha. Unter anderem entfallen dabei rund 80 ha auf die Hutweide, 30 ha auf Ackerflächen sowie auf Waldbesitz rund 8 ha.

Zum Grundbesitz der Urbarialgemeinde gehört auch der sogenannte „Pergersee“. Im Jahre 1974 wurde zwischen der Urbarialgemeinde und den Familien Perger-Jakowitsch ein Pachtvertrag abgeschlossen, der die Errichtung von Ferienhäusern ermöglichte. Auf der gegenständlichen Fläche der Feriensiedlung II im Ausmaß von ca. 21 ha wurden zwischenzeitlich rund 220 Einfamilienhäuser errichtet. Der im Jahre 2004 abgelaufene Pachtvertrag wurde verlängert.

Tourismusverband Trausdorf - Förderungen

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