100 Jahre Burgenland - Trausdorf

2021 feiert das Burgenland sein 100-Jahr-Jubiläum.

Aus diesem Anlass werfen wir auch einen Blick auf die Geschichte Trausdorf.

Auf dieser Seite haben wir einige spannende Ereignisse für interessierte Leser/innen zusammengetragen.

Zur Geschichte von Trausdorf siehe Seite Tourismus auf der Gemeinde-Homepage

Das Urbarium von 1767

Einblicke in die Besitz- und Rechtsverhältnisse im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts gibt das Trausdorfer Urbarium von 1767.

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Der Papst in Trausdorf

Am 24. Juni 1988 besuchte Papst Johannes Paul II. die Diözese Eisenstadt. Auf der Hutweide in Trausdorf zelebrierte das Oberhaupt der Katholischen Kirche einen Gottesdienst mit mehr als 100.000 Gläubigen.

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Chronik der Pfarre Trausdorf

1487 wurde erstmals ein Pfarrer in Trausdorf genannt. Eine Chronik berichtet in Kurzform über die Ereignisse in der Trausdorfer Pfarre bis 1900, über die Priester aus Trausdorf und über weitere Persönlichkeiten und Meilensteine in der Geschichte Trausdorfs.

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Der Bischof aus Trausdorf

Der erste burgenländische Diözesanbischof, DDr. Stefan László, wuchs in Trausdorf auf, wo seine Mutter als Oberlehrerin wirkte.

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Das Sühnekreuz von Trausdorf

Eines der bemerkenswertesten Denkmäler in Trausdorf ist das aus Stein gefertigte Sühnekreuz. Hanns Schmid und Wolfgang Meyer haben sich auf die Spurensuche nach der Herkunft dieses Denkmals gemacht.

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Das Gefallenen-Denkmal in Trausdorf

Ein Natursteinmonument im Kirchhof informiert über die Gefallenen der beiden Weltkriege.

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Das Dorf Trauerstorf

Wie lebten die Trausdorfer/innen vor mehr als 200 Jahren? Ein historisches Dokument beschreibt, wie es damals war...

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Die Pariser Mühle in Trausdorf

Um die sogenannte Parisermühle in Trausdorf ranken sich einige Anekdoten.

Der burgenländische Geschichtsforscher Josef Klampfer (1895-1989) hat 1962 und 1963 zwei Berichte über das legendäre Trausdorfer Bauwerk verfasst.

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