Eröffnung Kunstmeile

Die Eröffnung des 3.Bildhauer-Symposions  2013 stand unter dem Thema „Einheit in der Vielfalt“ . 

Beim letzten Bildhauersymposion zeigten 10 akademische Bildhauer ihr Können und präsentierten ihre in neun Tagen erschaffenen Skulpturen. Der Dank wurde den Künstlern und Organisatoren in vielen Gesprächen kundgetan und ca. 350 Besucher konnten sich selbst beim Rundgang entlang der Kunstmeile von den geistigen Inhalten und der Schönheit der Skulpturen überzeugen.

Bürgermeister Viktor Hergovich und Tourismus-Obmann Dr. Milan Kornfeind waren sich einig, dass die harmonische Abwicklung dieses Symposions eine gute Basis für weitere kulturelle Veranstaltungen ist und eine Vernetzung überregionaler Natur zwingend macht.

Die Eröffnung hatte LAbg.Robert Hergovich vorgenommen, der die Kunstmeile als eine brillante kulturelle Einrichtung nach dem notwendigen Hochwasserschutz lobte und zugleich eine Subvention über 3.000 Euro von der Kulturabteilung des LR Bieler überbrachte.

Auch das Organisationsteam des Wulkainselfestes konnte einen Scheck über 5.200 Euro überreichen und so den Ankauf einiger Skulpturen sicherstellen.

Bei schönem Wetter im Kreise begeisterten, kunstinteressierten Menschen war die Eröffnung wahrlicher ein Genuss.

Einweihung des László Denkmales

Im Rahmen der Eröffnung des dritten Teils der Kunstmeile an der Wulka wurde durch Pfarrer Mag. Željko Odobašić am 15. Juni 2013  auch die Einweihung jenes Denkmals vorgenommen, das zur Erinnerung an Bischof László in Auftrag gegeben worden war.

Unter vielen anderen Anwesenden durfte man auch den künftigen Vikar Mag. Martin Korpitsch begrüßen.Das Denkmal wurde vom akademischen Bildhauer Nikola Šanjek entworfen und in Steinguss ausgeführt.

Viel Lob gab es für die Ausführung des Künstlers, welche eine charakteristische freundliche Geste des ehemaligen Bischofs zum Ausdruck bringt.

Die Kosten für dieses wertvolle Denkmal übernahmen zu je einem Drittel die politische Gemeinde, der örtliche Tourismusverband sowie die Pfarre Trausdorf.

Der Standort ist unmittelbar nach dem Ortsanfang gegenüber dem ehemaligen Wohnhaus des ersten Bischofs des Burgenlandes sehr treffend gewählt.

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