Kleine Forscher

28. September 2010 - Einen ganzen Vormittag lang verwandelte sich die Trausdorfer Volksschule in eine Universität für Kinder. Die Nachwuchs-Studentinnen und -Studenten führten an verschiedenen Stationen unter pädagogischer Anleitung kindgerechte Experimente durch. Zum Schluss wurden sie mit einem Diplom und einem Kinderuni-Leiberl belohnt.

„Wir wollen die Neugierde und Freude von Kindern am Forschen und Experimentieren in ihrem gewohnten Umfeld wecken beziehungsweise erhalten, sowie einen freudvollen Zugang zu Wissenschaft schaffen und mögliche neue Bildungsperspektiven aufzeigen“, erklärt Karoline Iber, Leiterin des Kinderbüros der Universität Wien.

Landeshauptmann Hans Niessl machte sich selbst an der Trausdorfer Volksschule ein Bild vom Forschergeist der Jugend: „Wir können stolz darauf sein, wie sich das Bildungsland Burgenland entwickelt hat. Ich freue mich, dass die Kinderuni durch das Burgenland tourt und dabei das Interesse und die Neugier an Wissenschaft bei den Schülerinnen und Schülern weckt."

Kinderuni

Bild oben: Sonja Seiser mit Landeshauptmann Hans Niessl und Karoline Iber und Direktor Manfred Vlasits sowie Bettina und Yolanda und Leo.

Mag. Sonja Seiser (RMB) mit Landeshauptmann Hans Niessl, Mag. Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien), Dir. Manfred Vlasits (Volksschule Trausdorf), Bettina, Yolanda und Leo.
Bildquelle: Burgenländisches Landesmedienservice

Organisiert wurde die Aktion gemeinsam mit dem Regionalmanagement Burgenland (RMB). Das RMB hat sich damit zum Ziel gesetzt, das Thema Forschung und Innovation auch schon den jüngsten BurgenländerInnen zu vermitteln. Ergänzend zum Programm wurde der Kinderfolder „Zukunftszug Forschung“ herausgegeben, der den Kindern einen Einblick in EU-geförderte Forschungsprojekte geben soll. Zahlreiche Rätsel vermitteln auch hier einen spielerischen Zugang zum Thema Forschung und Innovation.

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