Neue Reihenhäuser und Wohnungen

Neue Reihenhäuser und Wohnungen

29. April 2009 - Vor kurzem fand für das neue Wohnhaus–Projekt der Neuen Eisenstädter Siedlung in der Seestraße in Trausdorf der Spatenstich statt. Dabei werden in einem ersten Bauabschnitt zwei Reihenhäuser und zwei "Quatrohäuser" mit insgesamt acht Wohnungen errichtet.

In einem "Quatrohaus" sind vier Wohnungen untergebracht, wobei jeder Wohnung ein eigener Keller und ein eigener Garten zugeordnet ist: Wohnen wie in einem Reihenhaus, aber kostengünstiger.

Niedrigernergiebauweise mit Gas-Brennwertgeräten und Solarunterstützung, Fußbodenheizung und Holzfenster zeichnen das Projekt aus. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2010 geplant.

Spatenstich für die neue Wohnhausanlage

Bild oben: Spatenstich für die neue Wohnhausanlage

Am Foto: Landtagsabgeordneter Robert Hergovich, Baumeister Schwarz, Direktor Mittelmeier, Bürgermeister Viktor Hergovich, Vizebürgermeister Franz Zakall, Vizebürgermeister Walter Kadnar.

In Trausdorf sind seit 1999 insgesamt 51 Wohnungen und acht Reihenhäuser errichtet worden. "Überwiegend wurde damit der Wohnbedarf von jungen Trausdorferinnen und Trausdorfern abgedeckt, womit einer Abwanderung primär nach Eisenstadt erfolgreich entgegen gewirkt werden konnte", freute sich Bürgermeister Viktor Hergovich in seiner Ansprache anlässlich des Spatenstiches.

Das konkrete Bauvorhaben sei aus zwei Gründen besonders hervorzuheben: "Zum einen konnte mit der Neuen Eisenstädter ein verlässlicher Partner beim Wohnungsbau gefunden werden. Auf einem Grundstück von rund 8000 m² entstehen 18 hochwertige Wohneinheiten, die für mich aufgrund der Bebauungsweise und der Bauausführung ein Vorzeigeprojekt in der Gemeinde werden", so der Bürgermeister.

Zum anderen zeige das Projekt, dass Trausdorf als Wohngemeinde geschätzt wird. "Wir haben eine gute Infrastruktur, wir sind verkehrstechnisch gut angebunden und wir haben uns unseren Dorfcharakter bis heute bewahrt. Trausdorf ist eine Gemeinde zum wohlfühlen und darum sind wir vermehrt als auch Zuzugsgemeinde begehrt", so Hergovich.

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