Lob für Haus der Generationen

Lob für Haus der Generationen

13. Jänner 2009 - "Die Gemeinden sind eingeladen, dass sie nach dem Vorbild dieses „Hauses der Generationen“ in Trausdorf auch das Burgenland zum „Bundesland der Generationen“ machen.“: Das sagte Landesrätin Verena Dunst bei einer Pressekonferenz mit dem Trausdorfer Landtagsabgeordneten Robert Hergovich, die am 13. Jänner 2009 im Sozialzentrum Trausdorf stattfand.

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Bild oben: Bürgermeister Viktor Hergovich - Landesrätin Verena Dunst - Landtagsabgeordneter Robert Hergovich

Die beiden Politiker stellten in Trausdorf Fördermöglichkeiten für die Jugend vor. Neue Richtlinien für die Dorferneuerung bieten den Gemeinden mehr Spielraum für Konzepte zugunsten der jungen Generation.

Als Ort für die Pressekonferenz wurde ganz bewusst das neue Sozialzentrum (das „Haus der Generationen“) in Trausdorf gewählt. Dieses Gebäude trägt seinen Namen nicht umsonst. Es soll und wird der derzeit modernste Treffpunkt des Burgenlandes für die Menschen aller Alterschichten sein.

SP-Jugendsprecher Landtagsabgeordneter Robert Hergovich betont: „In den Räumlichkeiten des seit 2006 bestehenden Hauses der Generationen befindet sich eines der modernsten Jugendzentren des Landes. Dieses Haus gibt aber über die Möglichkeiten für die Jugendlichen hinaus auch allen anderen Altersgruppen in Trausdorf die Chance zur Kommunikation und zum kreativen Miteinander. Dadurch wird es zum Mittelpunkt der „sozialen Nahversorgung“ in unserer Gemeinde.“

Vier Generationen nützen das Sozialzentrum

Das Haus wird von vier Generationen benutzt. Es ist der Treffpunkt für Senioren und Pensionisten. Neben einem großen Aufenthaltsraum stehen eine Bibliothek und ein Wintergarten zur Verfügung. Im Mehrzweckraum findet – unter anderem – ein regelmäßiges Mutter-Kind-Treffen statt. Es ist dies ein spezielles Angebot für Kleinkinder unter drei Jahren.

Für die Jugend gibt es ein vielfältige Möglichkeiten, welche von der Hausaufgaben-Betreuung bis zur Nachhilfe reichen, wo Fragen nach einer Lehrstelle bis hin zur gesunden Ernährung ebenso behandelt werden wie spezielle Mädchenanliegen (dafür gibt es einen eigenen Girls-Tag). Auch Projekte wie die Ferienwoche oder die Betreuung am 24. Dezember werden dort gemeinschaftlich diskutiert und vorbereitet.

Hergovich abschließend: „Ich lade alle, die für ihre Jugendlichen in ihrer Gemeinde eine sinnvolle Freizeitgestaltung anbieten wollen, ein, nach Trausdorf zu kommen und sich vor Ort zu informieren. Bewährtes "Know-how” und die neuen Förderungen über die Dorferneuerung, sind geeignete Rahmenbedingungen für die Schaffung von neuen Jugendzentren.“

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